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"Altdorfer Sommer"zum Ansäen - Saatgut für Wiesen mit heimischen Kräutern

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Veröffentlicht: 26. April 2019
Bei ihrem letzten Monatstreffen stellte die Bürger- und Umweltliste Altdorf (BUL) die Saatgutmischung "Altdorfer Sommer" aus heimischen Kräutern vor. Aufgrund vermehrter Nachfrage von Bürgern hat die BUL das Saatgut von einem zertifizierten Produzenten in Freising bezogen und bietet es für die Ansaat im privaten Garten an. Die Mischung besteht aus elf heimischen Arten wie z. B. Lein, Koriander und Ringelblume. Damit lassen sich sowohl umgegrabene Flächen begrünen als auch Rasenflächen aufwerten. Bei Letzteren ist das Fräsen oder Vertikutieren nötig, um Kräuter etablieren zu können.
Seit langem fordert die BUL den Umbruch der gemeindeeigenen Flächen seitlich der Straßen. Bislang leider ohne großen Erfolg. "Im Markt werden in den Sommermonaten zur Mahd Saisonarbeitskräfte eingestellt. Bei konsequenter Umwandlung würde sich die Marktgemeinde für die Pflege bares Geld sparen", so Marktrat Sebastian Stanglmaier, selbst Landschaftsbau-Ingenieur. Lediglich eine Fläche am Kreisverkehr der Dekan-Wagner-Straße wurde im vergangenen Jahr mit einer artenreichen Mischung heimischer Kräuter angesät. 
Andere Kommunen sind hier wesentlich weiter. Neben dem reduzierten Arbeitsaufwand wird zusätzlich Lebensraum für Insekten und Vögel geschaffen. Außerdem wird das Ortsbild aufgewertet.
Über den Jahresverlauf sehen diese Flächen einige Zeit "unansehnlich" und vertrocknet aus. Hierfür fehlt es oft an Akzeptanz in der Bevölkerung. "Wir dürfen derartige Flächen nicht mit satt grünen Grasflächen vergleichen", so Stanglmaier. Das Ausreifen der Samen ist wichtig um die Artenvielfalt auf den Flächen langfristig zu erhalten. Das führt unweigerlich dazu, dass die Flächen einige Monate im Jahr vertrocknet und "ungepflegt" aussehen. "Hier muss wieder ein Bewusstseinswandel, weg von sterilen Flächen, eintreten", fordert Stanglmaier.
Der Preis für das Saatgut ist verglichen mit Rasen- oder billigen Blumenwiesenmischungen höher. Er relativiert sich jedoch durch die stark reduzierten Mähgänge: Sind bei Rasenflächen rund zehn Schnitte im Jahr erforderlich, kommen artenreiche Wiesen in der Regel mit zwei Schnitten aus.
Die BUL bietet das Saatgut zum Selbstkostenpreis an und gibt es in Päckchen für 25 m² ab. Diese können im Schmittner-Hofladen an der Hauptstraße während den Öffnungszeiten erworben werden. Eine Anleitung für Ansaat und Pflege liegt bei.

Aus dem Marktgemeinderat...

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Veröffentlicht: 24. März 2019
...März 2019:
Die Bahnhofstraße wird in diesem Jahr zwischen der Hauptstraße und der Hirschauerbrücke saniert.

Dazu haben wir folgenden Antrag zur Wiederverwendung der Granitborde gestellt:
Im Rahmen der Grundsanierung sollen die bestehenden Granitborde (rd. 300 Meter) entsorgt und durch neue (mit gestockter Oberfläche) ersetzt werden. Borde mit gestockter Oberfläche werden fast ausschließlich aus Osteuropa, der Türkei und China importiert.
Die Borde an der Bahnhofstraße sind größtenteils in gutem Zustand.
Mit der Wiederverwendung dieser Borde wird vermutlich keine monetäre Ersparnis einhergehen, allerdings wäre es ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz und mehr Nachhaltigkeit in unserer Marktgemeinde.
Deshalb beantragen wir die Wiederverwendung der brauchbaren Borde im Zuge der Baumaßnahme.
Der Antrag wurde in der Marktratssitzung vom 19.03. auf Vorschlag der Verwaltung mit den Stimmen von CSU und FW abgelehnt.
Damit zeigt sich leider wieder: In der Verwaltung und im Marktrat haben selbst derart kleine Beiträge zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen keine Priorität.

Vortrag "Autarkie durch Stromspeicher"

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Veröffentlicht: 03. März 2019
Ende Februar lud die Bürger- und Umweltliste zu einem Infoabend über Stromspeicher ins Gasthaus Frauenbauer ein. Marktrat Sebastian Stanglmaier konnte hierzu rund 50 Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Herr Ecker von Elektro Ecker in Salzdorf informierte in seinem Vortrag über Kosten und Nutzen von Stromspeichern im privaten und gewerblichen Bereich. Einleitend gab er hierzu einen Überblick über die vorhandenen Technologien. Die kurzzeitige Speicherung für wenige Tage können Stromspeicher mittlerweile wirtschaftlich darstellen. 

Der Eigenverbrauch selbst erzeugten PV-Stroms lässt sich dadurch wesentlich erhöhen. Die Kostenersparnis entsteht durch die Differenz zwischen der garantierten Einspeisevergütung (derzeit rund 11 Cent/kWh) und den Stromkosten des Stromanbieters (derzeit rund 25 Cent/kWh). Dadurch ist die Amortisation eines Stromspeichers ab zehn Jahren möglich. Die günstigsten Stromspeicher sind derzeit ab 7.500 € mit einer Kapazität von 13 kWh erhältlich. Eine genaue Betrachtung der individuellen Rahmenbedingungen ist jedoch unerlässlich, für die Abschätzung der Rentabilität.

Spätestens nach Auslaufen der EEG-Vergütung wird eine Investition in einen Speicher interessant. Die ersten Anlagen fallen Ende 2020 aus der garantierten Vergütung.

Nach dem Vortrag stand Herr Ecker für Fragen zur Verfügung. Sebastian Stanglmaier bedankte sich abschließend mit einen kleinen Präsent beim Referenten.

Wie wollen wir leben? Wie wollen wir bauen?

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Veröffentlicht: 24. Februar 2019

#VerödungVonOrtsmitten    #EinkaufszentrenAufGrünenWiesen     #"Toskana"-Häuser     #Siedlungsbrei     #Flächenversiegelung

Wie wollen wir leben? Wie wollen wir bauen?

Dörfer denken neu:
- Frauenberg b. Erding,
- Furth b. Landshut,
- Brand i. d. Oberpfalz,
- Blaibach

Eine empfehlenswerte Doku im BR vom 24.02.19: Link zur Mediathek

Aus dem Marktgemeinderat...

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Veröffentlicht: 12. Februar 2019
...Januar 2019:
Für den Strombezug der kommunalen Liegenschaften und der Straßenbeleuchtung ist im Turnus von drei Jahren die Teilnahme an einem Ausschreibungsverfahren nötig. Dabei standen drei verschiedene Stromtarife zur Auswahl:
- Normalstrom: mit 40 % Ökostrom (gem. deutschem Strommix), leistet keinen aktiven Beitrag zur Energiewende
- Ökostrom ohne Neuanlagenquote: mit 100 % Ökostrom, allerdings aus bereits bestehenden nachhaltigen Erzeugungsanlagen, damit wird auch kein aktiver Beitrag zur Energiewende geleistet (Greenwashing Strom), Mehrkosten für den Markt ca. 5.000 €
- Ökostrom mit Neuanlagenquote: mit 100 % Ökostrom, mit garantiertem Zubau von neuen, nachhaltigen Erzeugungsanlagen, nur damit wird ein aktiver Beitrag zur Engergiewende geleistet, Mehrkosten für den Markt ca. 12.000 €
Die BUL beantragte Ökostrom mit Neuanlagenquote zu beziehen, um als Kommune Vorbildfunktion (bei überschaubaren Mehrkosten) zu übernehmen. Der Antrag wurde mit den Stimmen von CSU und FW abgelehnt. Eine Mehrheit votierte für Ökostrom ohne Neuanlagenquote.

  • Bürgerball 2019
  • Vorstandswahl 2019
  • Rede des Fraktionssprechers bei der vorweihnachtlichen Feier des Marktes am 20.12.18
  • Aus dem Marktgemeinderat...
  • BUL stellt dritten Bürgermeister

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Aktuelle Termine
 

17.12.2025 um 20:00
Monatliche Sitzung im Restaurant Archegono (Kammerer-Hof)
Auch nicht-Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen!

24.01.2026
23. Altdorfer Bürgerball

Kartenreservierung ab 08.12.25 bei Familie Straßer, Tel. 32560
Abholung am Dienstag den 13.01.2026 um 17–18 Uhr im Bürgersaalfoyer

01.02.2026 um 10:00
Wahl-Frühschoppen in Pfettrach im Alten Schulhaus
Hier stellen sich alle Listenkandidaten und der Bürgernmeisterkandidat vor. Jeder hat die Chance Fragen zu stellen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

08.02.2026 um 10:00
Wahl-Frühschoppen in Eugenbach im Feuerwehrhaus Eugenbach
Hier stellen sich alle Listenkandidaten und der Bürgernmeisterkandidat vor. Jeder hat die Chance Fragen zu stellen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.


22.02.2026 um 10:30
Wahl-Frühschoppen in Altdorf im Huberwirt Gstaudach
Hier stellen sich alle Listenkandidaten und der Bürgernmeisterkandidat vor. Jeder hat die Chance Fragen zu stellen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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